Mo

23

Apr

2018

Norbert Brackmann maritimer Koordinator der Bundesregierung

Der neue Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft Norbert Brackmann hat am Montag, den 23. April 2018 vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier seine Ernennungsurkunde erhalten. 

 

Für die maritime Wertschöpfung in ganz Deutschland spielt der maritime Koordinator eine wichtige Rolle. Für die Bundesregierung wird Norbert Brackmann alle Aufgabenfelder der maritimen Politik koordinieren.  So wird er zum einen er innerhalb der Bundesregierung zwischen den Ressorts Verkehr, Wirtschaft, Forschung, Verteidigung und Umwelt für die Bündelung der politischen Arbeit sorgen. Zum anderen wird er als Ansprechpartner einer Vielzahl an Teilbranchen wie zum Beispiel der Schiffszulieferindustrie, der Offshore-Windenergie, oder der Meerestechnik zur Verfügung stehen. 

 

Ebenfalls ihre Urkunden erhielten am Montag die neuen Beauftragten für Mittelstand (Christian Hirte), für Tourismus (Thomas Bareiß) sowie Luft- und Raumfahrt (Thomas Jarzombek). 

 

Foto: BMWi, Susanne Eriksson

Fr

02

Mär

2018

Prof. Claudia Schmidtke zu eHealth: Digitalisierung kann unser Gesundheitssystem besser machen

Wie beinahe alle Bereiche unseres Lebens wird die Digitalisierung auch das Gesundheitssystem verändern. Aufgabe der Politik ist es, hierfür die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, erklärt die Bundestagsabgeordnete für Lübeck, Berkenthin und Sandesneben und Mitglied im Gesundheitsausschuss Prof. Dr. Claudia Schmidtke:

 

„Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Zum Beispiel vor Versorgungsunterschieden zwischen Stadt und Land, vor einer demographischen Entwicklung, die auch wegen steigender Lebenserwartung immer mehr medizinische Versorgung braucht, und vor dem hohen Bedarf an Pflegekräften, der uns derzeit sehr zu schaffen macht.

Es ist daher nicht nur Mode, dass die Gesundheitspolitik sich mit Digitalisierung befasst, sondern sinnvoll: Bei all diesen Problemen können uns digitale Lösungen helfen, unser Gesundheitswesen effizienter, wirkungsvoller und attraktiver zu machen.

 

So könnte die elektronische Patientenakte bei einem neuen Arzt schnell und einfach Diagnosen, Allergien und sonstige Elemente der Krankenvorgeschichte mitliefern. Dass dies ein datensensitives Thema ist, ist klar. Daher hat die aktuelle Koalitionsvereinbarung auch festgehalten, dass die Schritte zu solchen Speichermöglichkeiten, zum Beispiel beim Impf- oder Mutterpass, nur als Opt-In, also ausschließlich freiwillig erfolgen sollen.

Und Digitalisierung kann noch mehr: Telemedizin kann Räume überwinden, Robotik physische Arbeiten abnehmen, mobile Lösungen die Kommunikation in Krankenhäusern revolutionieren. Entscheidend ist bei allen Ansätzen, dass sie nicht dem Selbstzweck dienen, sondern für alle Beteiligten Vorteile haben: Patienten, Ärzte und Pflegende.

 

Der medizintechnische Schwerpunkt rund um die Lübecker Hochschulen und das Drägerwerk kann dazu beitragen, Lösungen für unser Gesundheitssystem zu entwickeln. Auch die großen ‚Player‘ haben hohen Bedarf nach den besten Ideen.

 

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) sucht in seinem mit 20.000 Euro dotierten Zukunftspreis 2018 explizit nach Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung (Bewerbung bis 4. April, Infos hier: http://www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/zukunftspreis_2018.html) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gibt insgesamt 30.000 Euro für die ersten drei Plätze beim Wettbewerb Zukunftspraxis mit der Suche nach digitalen Diensten (Bewerbung bis 28. Juni, Infos hier: http://www.kbv.de/zukunftspraxis).

 

 

Ich würde mich freuen, wenn uns Ideen aus Lübeck in Gesundheit und Pflege voranbringen.“

Mo

29

Jan

2018

Johann Wadephul zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt

Der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag Dr. Johann Wadephul wurde heute mit 95,7 Prozent zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Die Bundestagsfraktion wird neben ihrem Vorsitzenden von insgesamt elf stellvertretenden Vorsitzenden mit eigenen thematischen Schwerpunkten geführt. Wadephul übernimmt damit die Verantwortung für die Bereiche Auswärtiges, Verteidigung, Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie Europarat.

„Ganz herzlich gratuliere ich Johann Wadephul zu dieser Wahl. Er hat sich in den vergangenen Jahren als versierter Außen- und Sicherheitspolitiker etabliert. Mit seiner Wahl in die Führung der Bundestagsfraktion steigt unser Einfluss im Bund. Als großer Bundeswehrstandort ist diese Wahl auch für Schleswig-Holstein von besonderer Bedeutung“, so der Landesvorsitzende Daniel Günther. 

 

Wadephul blickt mit Spannung und Freude auf die neue Aufgabe als stellvertretender Vorsitzender in diesen wichtigen Bereichen: „Die angespannte weltpolitische Lage stellt Deutschland vor große Herausforderungen. Deutschlands Rolle als Anker der Stabilität fordert unser Land stärker als bisher“, so Wadephul.

Di

26

Sep

2017

CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein geht stark in die neue Wahlperiode. Johann Wadephul erneut zum Landesgruppenvorsitzenden gewählt.

Die CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein geht mit zehn direkt gewählten Abgeordneten stark in die 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages.

„Wir sind dank der guten Erststimmenergebnisse in den Wahlkreisen trotz des bundesweit schwachen Abschneidens der Union fast so gut im neuen Bundestag vertreten wie bisher. Das stärkt unsere Position in der Fraktion in Berlin und gibt uns die Möglichkeit noch mehr für Schleswig-Holstein zu erreichen“, so Dr. Johann Wadephul, der in der heutigen konstituierenden Sitzung des Landesgruppe erneut einstimmig zum Vorsitzenden gewählt wurde. Auch sein Stellvertreter Gero Storjohann (Kreis Segeberg) wurde einstimmig wiedergewählt. Beide wollen an die erfolgreiche Arbeit der letzten Wahlperiode anknüpfen.

„Herzlichen Glückwunsch an Johann Wadephul und weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit als Vorsitzender der CDU-Landesgruppe. Mit ihm an der Spitze hat die CDU Schleswig-Holstein eine starke Stimme in der neuen CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Trotz eines CDU-Ergebnisses, dass uns nicht zufriedenstellen kann, haben unsere Kandidaten in Schleswig-Holstein bewiesen, dass man mit einem engagierten Wahlkampf gute Ergebnisse vor Ort holen kann. Landesweit liegen wir in allen größeren Städten und Gemeinden vor der SPD. Als einer von nur zwei CDU-Landesverbänden ist es uns bei der Bundestagswahl gelungen, einen zusätzlichen Wahlkreis direkt zu gewinnen. Das wird den Einfluss der CDU Schleswig-Holstein in der neuen Legislaturperiode stärken“, so der CDU-Landesvorsitzende Daniel Günther.

Der künftigen CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein gehören mit Dr. Michael von Abercron, Melanie Bernstein, Astrid Damerow, Petra Nicolaisen und Prof. Dr. Claudia Schmidtke fünf Mitglieder an, die erstmals in den Deutschen Bundestag einziehen.

„Insbesondere die künftige Zusammenarbeit mit der neuen unionsgeführten Landesregierung, die im kommenden Jahr die Bundesratspräsidentschaft übernehmen wird, bietet große Gestaltungschancen für den Norden. Wichtiger Schwerpunkt wird die zügige Ertüchtigung der Infrastruktur in Schleswig-Holstein“ so Johann Wadephul abschließend.

Do

18

Mai

2017

Kieler Können und Wissen international begehrt – Milliardenauftrag aus Singapur für U-Boote aus Kiel

„Der erneute Milliardenauftrag an die Kieler Werft ThyssenKrupp Marine Systems zum Bau von zwei U-Booten für Singapur ist eine wunderbare Nachricht für den Wirtschaftsstandort Kiel. Er beweist das herausragende und international renommierte Know-How der Kieler Werft im U-Boot-Bau. Dieser Auftrag sichert zum einen hochqualifizierte Arbeitsplätze in unserer Region. Zum anderen ermöglicht er der Kieler Werft sich auch in Asien als Ansprechpartner Nummer 1 im U-Boot-Bau zu etablieren. Dadurch könnten auch in Zukunft Folgeaufträge für unseren Werftstandort gesichert werden.“ freut sich Thomas Stritzl MdB.

 

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Mo

20

Mär

2017

Landesgruppe Schleswig-Holstein trifft Handwerk

Die CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein hat sich am 20. März 2017 mit Vertretern des Handwerks aus Schleswig-Holstein ausgetauscht. Thematisiert wurde neben der aktuellen Geschäftslage die Situation auf dem Ausbildungsmarkt, umweltrechtliche Fragen und die Anforderungen des Handwerks an die Bundespolitik in den nächsten Jahren. Die Vertreter des Landeshandwerksrates dankten den Abgeordneten für die Subisidiaritätsrüge des Deutschen Bundestages an die Europäische Kommission in der Auseinandersetzung um das Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission. 

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Di

07

Mär

2017

Dr. Johann Wadephul führt die CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein

Die CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein hat auf ihrer Sitzung am 6. März 2017 den Abgeordneten des Kreises Rendsburg-Eckernförde Dr. Johann Wadephul einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Dr. Ole Schröder, der sich entschieden hatte, den Vorsitz nach fast zehn Jahren vorzeitig abzugeben, da er im Herbst nicht wieder für den Deutschen Bundestag kandidiert und seinem Nachfolger ermöglichen möchte, sich bereits in den kommenden Monaten einzuarbeiten. Gero Storjohann wurde als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. 

 

Johann Wadephul: „Ich danke meinen schleswig-holsteinischen Kolleginnen und Kollegen für das in mich gesetzte Vertrauen. Ich sehe dies als wichtigen Ansporn für meine politische Arbeit, denn vor Schleswig-Holstein liegen große Herausforderungen, die wir aus dem Deutschen Bundestages heraus mitgestalten wollen. Insbesondere bei der Digitalisierung und der Verkehrsinfrastruktur muss es mit Hochdruck vorangehen. Als Transitland zwischen Mitteleuropa und dem baltischen Raum sind die Wertschöpfung der hiesigen Wirtschaft und der Wohlstand der Menschen ganz entscheidend von leistungsfähigen Verkehrswegen abhängig. Schleswig-Holstein hat hier viel aufzuholen.“  

 

Als Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages unterstreicht Wadephul die unmittelbaren Auswirkungen der weltpolitischen Lage: „Unsere schleswig-holsteinische Heimat ist keine vom Rest der Welt isolierte Insel. Deutschland und Schleswig-Holstein sind eng mit den globalen Ereignissen verflochten. Der Nord-Ostsee-Kanal, aber auch der nahe Hamburger Hafen sind Pulsadern des Welthandels. Gerade vor dem Hintergrund der gewandelten sicherheits- und verteidigungspolitischen Verhältnisse im europäischen und nordatlantischen Raum möchte ich die Rolle Schleswig-Holsteins stärken. Unsere im maritimen Bereich hervorragend aufgestellte Wehrtechnik ist eine wichtige Lebensversicherung für Deutschland als Ganzes und bietet zugleich Chancen auf weitere Arbeitsplätze im Hochtechnologiebereich. In Anbetracht des gewandelten außenpolitischen Umfeldes ist es mir eine Herzensangelegenheit, dass Schleswig-Holstein hier Spitze bleibt und noch stärker wird.“ 

Zentrale Bedeutung hat für Wadephul als ehemaliger Zeitsoldat die Bundeswehr: „Bei zahlreichen Besuchen habe ich erlebt, was unsere Soldatinnen und Soldaten weltweit in gefährlichem Umfeld und unter Aufnahme größter Belastungen leisten. Für sie möchte ich mich insbesondere an unseren Standorten im Land einsetzen.“ 

 

Weitere für Schleswig-Holstein entscheidende Themen sind für Wadephul die Digitalisierung, die Steuerung der Energiewende: „Als Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl und Vorsitzender der Landesgruppe im Deutschen Bundestag werde ich dafür sorgen, dass die Themen, die die Menschen in Schleswig-Holstein bewegen, in Berlin auch Gehör finden.“

 

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Mo

06

Feb

2017

Johann Wadephul führt als Spitzenkandidat die Landesliste zur Bundestagswahl an

Die Weichen für die Zukunft der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein sind gestellt. Am 3. Februar 2017 hat die Landesvertreterversammlung der CDU Schleswig-Holstein die Landesliste für die Bundestagswahl 2017 aufgestellt. Die ersten elf Listenplätze belegen die Direktkandidatinnen und Direktkandidaten in den elf schleswig-holsteinischen Wahlkreisen.

 

Angeführt wird die Landesliste von Dr. Johann Wadephul aus Rendsburg-Eckernförde. Die weiteren Plätze belegen Norbert Brackmann, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Ingo Gädechens, Gero Storjohann, Astrid Damerow, Thomas Stritzl, Mark Helfrich, Melanie Bernstein, Prof. Dr. Claudia Schmidtke und Dr. Michael von Abercron. Foto: Uwe Voss

 

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Do

26

Jan

2017

"Kultur macht stark" geht in die zweite Runde

Das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird fortgesetzt, interessierte Einrichtungen können Projektskizzen einreichen. Darauf weist die CDU-Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg Alexandra Dinges-Dierig hin.

 

„Seit 2013 fördert der Bund in 14.700 Projekten die außerschulischen Bildungsangebote für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren. Ihnen soll durch die Beschäftigung mit Theater, Musik, Literatur und Kunst Perspektiven eröffnet werden. Zentrales Ziel ist die Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche die sonst nicht mit Kultur in Beziehung kommen“, so Alexandra Dinges-Dierig.

 

Für die zweite Förderperiode stehen in den Jahren 2018-2022 insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung. Die Angebote werden von mindestens drei lokalen Partnern durchgeführt, die als Förderer Mittel weiterleiten oder als Initiativen die Maßnahmen selbst umsetzen.

 

„In Lübeck sind u.a. die Falken, Mixed Pickles und die Musikhochschule als Initiatoren tätig. Wer sich ebenfalls vorstellen kann ein förderungsfähiges Projekt einzureichen, kann alle weiteren Informationen auf www.buendnisse-fuer-bildung.de einsehen“, so Dinges-Dierig.

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Mi

28

Sep

2016

Grünes Licht für den Neubau der Rendsburger Schwebefähre

„Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat grünes Licht für den Neubau der Rendsburger Schwebefähre gegeben. Das ist ein gutes Signal für die Region.“ erklären die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann und Dr. Johann Wadephul. „Die erforderlichen Mittel von bis zu drei Millionen Euro werden aus dem laufenden Haushalt bestritten.“, so der zuständige Berichterstatter im Haushaltsausschuss Norbert Brackmann. Johann Wadephul begrüßt die Entscheidung, denn „die Schwebefähre in Rendsburg ist ein Wahrzeichen der Region. Zudem ist diese zusätzliche Querung des Nord-Ostsee-Kanals für viele Menschen vor Ort eine wichtige Ergänzung.“ 

Zudem werden die Mittel für die Erweiterung der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals im Haushalt bereitgestellt. „Im Haushaltsjahr 2017 werden das zunächst eine Million Euro sein, ab 2018 und in den Folgejahren insgesamt weitere knapp 252 Millionen Euro.“ erklärt der Haushaltspolitiker Norbert Brackmann. Der Nord-Ostsee-Kanal sei im Zuge des steigenden Schiffsverkehrs und der zunehmenden Schiffsgrößen mehr und mehr gefordert. Umso mehr werde die Erweiterung die Situation am Kanal entlasten, so die beiden CDU-Politiker. Der für Rendsburg-Eckernförde zuständige Abgeordnete Johann Wadephul freut sich, dass „von der gefundenen Lösung die Schifffahrt profitiere und die Eingriffe in die Landschaft sehr gering blieben.“ Die Kanalböschung wird auf ca. 11 Kilometer Länge auf eine Mindestbreite von 70 Meter erweitert. Eine Vertiefung sei bisher nicht vorgesehen, werde aber geprüft. 

 

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