Herzlich willkommen bei der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein!

Moin,
herzlich willkommen auf der Webseite der Landesgruppe Schleswig-Holstein der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Als norddeutsche CDU-Abgeordnete setzen wir uns für unser Land zwischen den Meeren in Berlin ein. Informationen über die parlamentarische Arbeit der Kolleginnen und Kollegen finden Sie auf diesen Seiten ebenso wie einen regelmäßigen Bericht über die aktuelle Arbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 

Als Ihre Stimme in Berlin können Sie sich gerne an uns wenden! Hierfür steht Ihnen die Landesgruppe über das Kontaktformular dieser Seite ebenso zur Verfügung wie die einzelnen Mitglieder.

Herzliche Grüße

Ihr Johann Wadephul (Vorsitzender der Landesgruppe)

Aktuelles

Do

12

Jul

2018

Sommerbereisung der Landesgruppe an die Unterelbe

Die CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein hat sich am Mittwoch, den 11. Juli 2018 im Raum Brunsbüttel und Itzehoe über wichtige Zukunftsthemen aus Forschung und Energiewirtschaft informiert. 

 

Erste Station der Bereisung waren Themen der maritimen Wirtschaft im Raum Brunsbüttel wie die Entwicklungsperspektiven des Industriegebietes und die Zukunft der Infrastruktur. Besondere Chancen für die gesamte Region bietet die künftige Errichtung eines LNG-Terminals für Deutschland. Wegen seiner Nähe zu Hamburg und durch die Lage am Nord-Ostsee-Kanal wäre der Standort Brunsbüttel für diesen Energieträger optimal. Eine weitere Station an der Elbe war das SchleusenInfoZentrum Brunsbüttel, wo die Abgeordneten die Baustelle zur fünften Schleusenkammer besichtigten und sich über Themen des Fährverkehrs über die Elbe informierten.

 

Anschließend ging es für die Abgeordneten zum Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) nach Itzehoe (Foto). Auf dem Programm stand eine Besichtigung der Forschungsstätten. Thematischer Schwerpunkt war das Thema Speichertechnologie unter besonderer Berücksichtigung der Energiewende und aktueller Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität. Nach dieser Station aus dem Forschungsbereich führte der Abschluss der Sommerbereisung die Abgeordneten im Rahmen einer Unternehmensbesichtigung zum Batteriehersteller Custom Cells GmbH Itzehoe.  

Mo

23

Apr

2018

Norbert Brackmann maritimer Koordinator der Bundesregierung

Der neue Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft Norbert Brackmann hat am Montag, den 23. April 2018 vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier seine Ernennungsurkunde erhalten. 

 

Für die maritime Wertschöpfung in ganz Deutschland spielt der maritime Koordinator eine wichtige Rolle. Für die Bundesregierung wird Norbert Brackmann alle Aufgabenfelder der maritimen Politik koordinieren.  So wird er zum einen er innerhalb der Bundesregierung zwischen den Ressorts Verkehr, Wirtschaft, Forschung, Verteidigung und Umwelt für die Bündelung der politischen Arbeit sorgen. Zum anderen wird er als Ansprechpartner einer Vielzahl an Teilbranchen wie zum Beispiel der Schiffszulieferindustrie, der Offshore-Windenergie, oder der Meerestechnik zur Verfügung stehen. 

 

Ebenfalls ihre Urkunden erhielten am Montag die neuen Beauftragten für Mittelstand (Christian Hirte), für Tourismus (Thomas Bareiß) sowie Luft- und Raumfahrt (Thomas Jarzombek). 

 

Foto: BMWi, Susanne Eriksson

Fr

02

Mär

2018

Prof. Claudia Schmidtke zu eHealth: Digitalisierung kann unser Gesundheitssystem besser machen

Wie beinahe alle Bereiche unseres Lebens wird die Digitalisierung auch das Gesundheitssystem verändern. Aufgabe der Politik ist es, hierfür die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, erklärt die Bundestagsabgeordnete für Lübeck, Berkenthin und Sandesneben und Mitglied im Gesundheitsausschuss Prof. Dr. Claudia Schmidtke:

 

„Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Zum Beispiel vor Versorgungsunterschieden zwischen Stadt und Land, vor einer demographischen Entwicklung, die auch wegen steigender Lebenserwartung immer mehr medizinische Versorgung braucht, und vor dem hohen Bedarf an Pflegekräften, der uns derzeit sehr zu schaffen macht.

Es ist daher nicht nur Mode, dass die Gesundheitspolitik sich mit Digitalisierung befasst, sondern sinnvoll: Bei all diesen Problemen können uns digitale Lösungen helfen, unser Gesundheitswesen effizienter, wirkungsvoller und attraktiver zu machen.

 

So könnte die elektronische Patientenakte bei einem neuen Arzt schnell und einfach Diagnosen, Allergien und sonstige Elemente der Krankenvorgeschichte mitliefern. Dass dies ein datensensitives Thema ist, ist klar. Daher hat die aktuelle Koalitionsvereinbarung auch festgehalten, dass die Schritte zu solchen Speichermöglichkeiten, zum Beispiel beim Impf- oder Mutterpass, nur als Opt-In, also ausschließlich freiwillig erfolgen sollen.

Und Digitalisierung kann noch mehr: Telemedizin kann Räume überwinden, Robotik physische Arbeiten abnehmen, mobile Lösungen die Kommunikation in Krankenhäusern revolutionieren. Entscheidend ist bei allen Ansätzen, dass sie nicht dem Selbstzweck dienen, sondern für alle Beteiligten Vorteile haben: Patienten, Ärzte und Pflegende.

 

Der medizintechnische Schwerpunkt rund um die Lübecker Hochschulen und das Drägerwerk kann dazu beitragen, Lösungen für unser Gesundheitssystem zu entwickeln. Auch die großen ‚Player‘ haben hohen Bedarf nach den besten Ideen.

 

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) sucht in seinem mit 20.000 Euro dotierten Zukunftspreis 2018 explizit nach Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung (Bewerbung bis 4. April, Infos hier: http://www.vdek.com/ueber_uns/vdek-zukunftspreis/zukunftspreis_2018.html) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gibt insgesamt 30.000 Euro für die ersten drei Plätze beim Wettbewerb Zukunftspraxis mit der Suche nach digitalen Diensten (Bewerbung bis 28. Juni, Infos hier: http://www.kbv.de/zukunftspraxis).

 

 

Ich würde mich freuen, wenn uns Ideen aus Lübeck in Gesundheit und Pflege voranbringen.“