Herzlich willkommen bei der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein!

Moin,
herzlich willkommen auf der Webseite der Landesgruppe Schleswig-Holstein der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Als norddeutsche CDU-Abgeordnete setzen wir uns für unser Land zwischen den Meeren in Berlin ein. Informationen über die parlamentarische Arbeit der Kolleginnen und Kollegen finden Sie auf diesen Seiten ebenso wie einen regelmäßigen Bericht über die aktuelle Arbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 

Als Ihre Stimme in Berlin können Sie sich gerne an uns wenden! Hierfür steht Ihnen die Landesgruppe über das Kontaktformular dieser Seite ebenso zur Verfügung wie die einzelnen Mitglieder.

Herzliche Grüße

Ihr Johann Wadephul (Vorsitzender der Landesgruppe)

Aktuelles

Mo

08

Apr

2019

Landeshandwerksrat Schleswig-Holstein zu Gast in der Landesgruppe

Am Montag, den 8. April trafen sich Vertreter des Landeshandwerksrates Schleswig-Holstein mit der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein in Berlin.

 

Bei dem zweistündigen Gespräch ging es um ein breites Spektrum an Themen. Neben einer allgemeinen konjunkturellen Lagebewertung wurden insbesondere innenpolitische Themen wie die Integration von Flüchtlingen besprochen. Hier leistet das Handwerk einen großen Beitrag, indem Personen mit Bleiberecht die Chance bekommen, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Vor diesem Hintergrund begrüßten die Vertreter des Handwerkes die Initiative der Bundesregierung, ein Gesetz zur Einwanderung von Fachkräften vorzulegen. 

 

Weitere handwerkbezogene Themen waren die Situation am Ausbildungsmarkt, die Perspektive für den Wohnungsbau und die Altersvorsorge für Selbstständige. Auch allgemeine bundespolitische Themen und die Situation vor der Europawahl kamen zur Sprache. 

Di

19

Mär

2019

Karin Prien zu Gast in der Landesgruppe Schleswig-Holstein

Am Montag, den 18. März 2019 war die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien zu Gast in der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein. 

 

Schwerpunktthema des Gespräches war die Umsetzung des jüngst von Deutschem Bundestag und Bundesrat beschlossenen Digitalpaktes aus schleswig-holsteinischer Sicht. Dem nördlichsten Bundesland stehen circa 187 Millionen Euro zu, die sich aus einem Bundesanteil von 170 Millionen und einem Landesanteil von 17 Millionen Euro zusammensetzen. Um zügig mit der Auszahlung der 187 Millionen Euro beginnen zu können, so die Ministerin, habe die Landesregierung bereits im September 2018 mit den entsprechenden Planungen begonnen. Derzeit werde in enger Abstimmung mit den Kommunen an einer Richtlinie gearbeitet, die in wenigen Monaten dem Bundesministerium für Bildung und Forschung zukommen werde. Gleichzeitig schaffe die Landesregierung mit dem für das Jahr 2020 geplanten Anschluss aller Schulen an schnelles Internet die Voraussetzungen für die zügige Digitalisierung. 

 

Mo

11

Mär

2019

Bauernverband Schleswig-Holstein zu Gast bei der CDU-Landesgruppe

Mit Präsident Werner Schwarz, den Vizepräsidenten Klaus-Peter Lucht und Dietrich Pritschau, sowie Generalsekretär Stephan Gersteuer kam am Montag, den 11. März 2019 der engere Vorstand des Bauernverbandes Schleswig-Holstein mit der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein zu einem Gespräch zusammen.

 

Die Themen reichten von der aktuellen Situation auf den Agrarmärkten über die jüngsten Anstrengungen der Bundesregierung im Bereich des Tierwohls und allgemeine Fragen des Umwelt- und Gewässerschutzes bis hin zum Thema Wolf. Einigkeit herrschte zum einen, dass Deutschland seine Position als Spitzenreiter nicht gefährden dürfe. Nationale Standards müssten im europäischen Kontext gesehen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Erzeuger nicht zu gefährden. Zum anderen sei es wichtig, bei Zielkonflikten auf ausgewogene Regelungen zu achten. Beispielsweise gelte das beim Thema Baurecht für Stallmodernisierungen. Hier sei wichtig, zwischen neuen Anforderungen an die Luftqualität in der Nähe von Naturschutzgebieten einerseits und den durch Umbauten verbesserten Haltungsbedingungen für die Tiere einen ausgewogenen Weg zu finden.

 

Auch beim Wolf gebe es einen klassischen Zielkonflikt, bei dem der Artenschutz zugunsten einer Wolfspopulation schwerwiegende Nachteile in anderen Bereichen nach sich ziehe. Diese reichten vom Tierwohl bei der Haltung von Weidetieren über die Frage der Durchlässigkeit der Kulturlandschaft für Wildtiere bei Einzäunungen bis hin zu möglichen Gefährdungen durch Wildunfälle auf Straßen. Nicht zuletzt könne man eine Gefährdung von Menschen durch den Wolf nicht ausschließen.