Herzlich willkommen bei der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein!

Moin,
herzlich willkommen auf der Webseite der Landesgruppe Schleswig-Holstein der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Als norddeutsche CDU-Abgeordnete setzen wir uns für unser Land zwischen den Meeren in Berlin ein. Informationen über die parlamentarische Arbeit der Kolleginnen und Kollegen finden Sie auf diesen Seiten ebenso wie einen regelmäßigen Bericht über die aktuelle Arbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 

Als Ihre Stimme in Berlin können Sie sich gerne an uns wenden! Hierfür steht Ihnen die Landesgruppe über das Kontaktformular dieser Seite ebenso zur Verfügung wie die einzelnen Mitglieder.

Herzliche Grüße

Ihr Johann Wadephul (Vorsitzender der Landesgruppe)

Aktuelles

Mi

29

Sep

2021

CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein unter neuer Führung konstituiert

Astrid Damerow zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden einstimmig gewählt

 

Mit ihrer konstituierenden Sitzung nach der Bundestagswahl hat die CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag ihre Arbeit am gestrigen Dienstag mit einem neuen Führungsduo wieder aufgenommen. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Johann Wadephul (Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde), der die Landesgruppe seit 2017 führt, einstimmig wiedergewählt. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe wurde Astrid Damerow (Wahlkreis Nordfriesland-Dithmarschen Nord) ebenfalls einstimmig gewählt und übernimmt das Amt von Gero Storjohann (Wahlkreis Segeberg-Stormarn-Mitte), der nicht erneut zur Wahl angetreten war.

 

„Mit Astrid Damerow hat unsere Landesgruppe eine starke und engagierte stellvertretende Vorsitzende gewählt. In ihren ersten vier Jahren im Deutschen Bundestag hat sie sich dank ihrer tatkräftigen und hervorragenden Arbeit als stellvertretende Vorsitzende im Tourismusausschuss sowie als ordentliches Mitglied im Umweltausschuss fraktionsübergreifend Anerkennung, Vertrauen und Sympathien erworben.“, zeigte sich Wadephul überzeugt.  


„Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben in der Landesgruppe und werde dieser mit ganzer Kraft angehen, denn vor uns liegt eine spannende, aber natürlich fordernde Zeit“, erklärte Damerow nach ihrer Wahl und verwies auf das enttäuschende Wahlergebnis für die CDU bei der Bundestagswahl.

 

Künftig ist die Landesgruppe mit sechs Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten. „Auch in Schleswig-Holstein hat die CDU Mandate verloren, wodurch unsere Arbeit natürlich nicht einfacher wird“, erklärte Wadephul. „Klar ist aber auch: Wir sind bereit und hoch motiviert, unseren Beitrag für eine positive Entwicklung unserer Heimat zu leisten. Die Vorbereitungen für die Besetzung von Ausschüssen im Deutschen Bundestag sowie für die Arbeitsgruppen und Gremien der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind angelaufen. Unsere Abgeordneten werden auch in der neuen Wahlperiode tatkräftig und lautstark die Interessen Schleswig-Holsteins im Deutschen Bundestag vertreten“, erklärten Wadephul und Damerow abschließend.

 

 

Mo

30

Aug

2021

Johann Wadephul widerspricht Steffen Regis – Weiterbau der A20 ökonomisch und ökologisch für Schleswig-Holstein unverzichtbar

Der Spitzenkandidat der CDU in Schleswig-Holstein für die Bundestagswahl hat die jüngsten Äußerungen des Landesvorsitzenden der Grünen, Steffen Regis, scharf kritisiert. „Den Weiterbau der A20 als sinnlos zu bezeichnen, ist ein Schlag ins Gesicht der Westküste durch Herrn Regis. Seit Jahren wartet man dort auf die Umsetzung der Planungen und die Fertigstellung der A20. Bislang vergeblich. Die A20 wird von grüner Seite als reine Klimabelastung verunglimpft. Das ist schlicht und einfach falsch“, betonte Wadephul, der im Kreis Rendsburg-Eckernförde für die CDU für den Deutschen Bundestag kandidiert.

 

„Die A20 ist eine wichtige Verkehrsader für Schleswig-Holstein und Niedersachsen, durch die, dank kürzerer Fahrzeiten und Transportwege, die wirtschaftliche Attraktivität unserer Heimat enorm gesteigert werden könnte. Hier werden wichtige Wachstums- und Entwicklungsperspektiven negiert und praktisch blockiert. Zugleich sorgt die A20 für wichtige Entlastungen an Verkehrsengpässen in Schleswig-Holstein und Hamburg. So wird eine fertiggestellte A20 das innerstädtische Stauaufkommen in Hamburg und Bad Segeberg erheblich reduzieren“, erklärte Wadephul. Allein vor dem Hintergrund der wachsenden Verkehrsströme zwischen Skandinavien und Westeuropa sei die Umsetzung des Vorhabens zwingend erforderlich. „Dieser dringend notwendige Weiterbau der A20 wird seit Jahren von Umweltverbänden mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen behindert“, kritisierte Wadephul und verwies auf entsprechende Klagen, die von Naturschützern bei Gerichten angestrengt wurden.

 

„Stillstand bei der Modernisierung unserer Verkehrsinfrastruktur gehört bei den Grünen einfach zum Parteiprogramm, entgegen anderslautender Bekundungen. Herr Regis hat anscheinend vergessen, dass sich die Grünen in der Landesregierung verpflichtet haben, den Weiterbau der A20 zügig voranzutreiben. Hier sollten die Grünen Farbe bekennen und klar sagen, was sie nun wirklich wollen“, forderte Wadephul und verwies auf die Bedeutung der anstehenden Bundestagswahlen.

 

 

„Es zeigt sich, dass die anstehenden Bundestagswahlen eine Richtungsentscheidung zwischen wirtschaftlicher Entwicklung oder Öko-Stillstand sein werden. Man darf nicht vergessen, trotz und gerade wegen neuer Antriebstechnologien, wird der Verkehr in der Zahl zunehmen. Schleswig-Holstein ist ein Transitland und braucht eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Das sollten auch die Grünen, Wahlkampf hin oder her, allmählich begreifen“, erklärte Wadephul abschließend. 

Do

12

Aug

2021

Johann Wadephul: GEW will Ideologie statt Bildung

Der Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein, Vorsitzende der Landesgruppe der schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten der CDU und Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Johann Wadephul der CDU/CSU-Bundestagsfraktion weist die Kritik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) scharf zurück. Die Landesvorsitzende der GEW in Schleswig-Holstein, Astrid Henke, hatte die neue Kooperationsvereinbarung zwischen der Landesregierung und der Bundeswehr zu Arbeit der Jugendoffiziere an Schulen kritisiert.

"Die Einlassungen von Frau Henke sind eine Frechheit gegenüber der Bundeswehr und ihren Angehörigen", so Wadephul. "Sie entstammen der ideologischen Mottenkiste und zeigen ein bedenkliches Verständnis von Bildung", so Wadephul weiter. "Aber Weiterbildung kann da helfen. Deswegen empfehle ich Frau Henke einen Blick ins Grundgesetz. Denn dort steht klar: Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf", zitiert Wadephul. "Damit hat die Bundeswehr einen Verfassungsauftrag, nicht mehr und nicht weniger. Jugendoffizieren zu verbieten, darüber Jugendliche in Schulen zu informieren, ist absurd. Jemand der, wie Frau Henke, Bildung zu seinem Beruf erkoren hat, sollte daran interessiert sein, Jugendlichen alle Informationswege zu öffnen, damit diese sich selbst in kritischer intellektueller Auseinandersetzung ein Bild machen können." Mit Kopfschütteln fragt Wadephul: "Will Frau Henke demnächst auch Vertreter von Polizei und Justiz oder von Religionsgemeinschaften aus Schulen werfen, weil irgendwas in ihr scheinbar seit Jahrzehnten festgefügtes Weltbild nicht passt?"

 

Wadephul, der in der Bundestagsfraktion für Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik zuständig ist, macht sich Sorgen um die Wirkung auf die Soldatinnen und Soldaten. "Was sollen unsere Soldatinnen und Soldaten denken, wenn Sie die Einlassungen von Frau Henke lesen? Sie gehen im Auftrag des Parlaments in gefährliche Einsätze. Oft im direkten Auftrag der Vereinten Nationen, um Frieden und Freiheit weltweit zu schützen. Sie helfen bei uns zuhause quasi auf Zuruf, wie während der gesamten Corona-Pandemie oder bei der Flutkatastrophe in Westdeutschland. Und alles, was Frau Henke einfällt, sind Diffamierungen", so Wadephul. Da der Besuch von Jugendoffizieren immer in den Unterricht eingebunden ist, versteht Wadephul die Kritik von Frau Henke auch als Angriff auf die Kolleginnen und Kollegen im Schuldienst. "Frau Henke traut ihren Kolleginnen und Kollegen scheinbar nicht zu, den Besuch von Jugendoffizieren didaktisch und pädagogisch einzubetten. Man wundert sich", so Wadephul mit Kopfschütteln. "Ich befürworte die neue Kooperationsvereinbarung zwischen Land und Bundeswehr ausdrücklich. Die CDU Schleswig-Holstein und die Bundes-CDU stehen an der Seite unserer Soldatinnen und Soldaten. Sie leisten einen unendlich wichtigen Dienst für die Freiheit und Sicherheit unseres Landes. Darüber wissen die Menschen oft viel zu wenig bei uns. Deswegen unterstützen wir die wichtige Arbeit der Jugendoffiziere", führt Wadephul aus. 

Do

05

Aug

2021

CDU-Landesgruppe informiert sich über Masterplan für ein neues Schloss Gottorf

Fast fünf Jahre nach der Finanzierungszusage des Haushaltsausschusses des Dt. Bundestages in einer Höhe von 15,6 Millionen Euro und einer Bewilligung des gleichen Betrages aus dem Etat des Landes steht nunmehr der genaue Fahrplan für die Umsetzung des Masterplans für eine Modernisierung der Landesmuseen auf der Museumsinsel Schloss Gottorf in Schleswig fest. In ziemlich genau einem Jahr, im Herbst 2022, sollen die Erdarbeiten für den ersten von zwei Masterplan-Bauabschnitten beginnen. Dieser erste Abschnitt sieht die Errichtung eines Erweiterungsbaus im Nordosten, auf der Rückseite des Schlosses, vor.

 

Heute nun besuchten Mitglieder der Landesgruppe Schleswig-Holstein der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf ihrer Sommerbereisung die Museumsinsel Schloss Gottorf. Der Kaufmännische Geschäftsführer der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Guido Wendt, informierte die Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein, Astrid Damerow, Petra Nicolaisen, Gero Storjohann und Dr. Johann Wadephul dabei über den aktuellen Stand zum "Masterplan für ein neues Schloss Gottorf" sowie über die Probleme und Ziele von "Gottorf 2025."

 

In seinem Vortrag führte der Kaufmännische Geschäftsführer im Einzelnen noch einmal auf, wie man zu einem Masterplan für die Gottorfer Museumsinsel mit ihren zwei Landesmuseen gekommen ist. Zudem gab er erste Einblicke in die Arbeitsprozesse der Projektverantwortlichen, der Museumsmitarbeiter und Architekten. Erst wenn zwei Jahre nach Baubeginn der Erweiterungsbau mit seinem Besucher-Empfang, den zahlreichen Service- und Veranstaltungsräumen, einem Aufzug und einer Gastronomie im spektakulären Obergeschoss abgeschlossen ist, beginnen die Arbeiten an der Modernisierung und Neuordnung der Ausstellungen im Schloss. Zu diesem Zweck wird das Schloss voraussichtlich ab 2025 für bis zu zwei Jahre geschlossen. Der Museumsbetrieb auf der Museumsinsel aber wird dank großartiger Ausstellungen in der Nydamhalle, im Kreuzstall, in der Galerie der Klassischen Moderne und nicht zuletzt in der Reithalle fortgesetzt.

 

Dorthin ging es für die Gäste zum Abschluss der Gottorf-Visite – in die Sonderausstellung Farbrausch, mit Werken von Christopher Lehmpfuhl. Dort gab Gemälde-Sammlungsleiter und Kurator Dr. Ingo Borges ein paar Eindrücke preis aus der Arbeit des bekannten Berliner Plein-Air-Malers.